GongKlangpraktik

Bei einer Auszeit mit Klängen des Gongs, kommen verschiedene Gongs zum Einsatz. Im Mittelpunkt steht der Tam Tam Gong. Dieser versteht es noch einmal mehr, unseren Körper in Schwingung zu versetzen und uns eine Zeit der Neurordnung und Entspannung im Körpersystem zu geben. Ergänzend können auch Fen Gongs dazu eingesetzt werden.

Foto© Stefanie Aumund-Kopp

Es sind mächtige Instrumente mit einer sanften, aber auch kraftvollen Wirkung. Je nach Spielweise entstehen wellenförmige Klänge mit großem Volumen. Durch seine Form haben die Tam Tam Gongs aber gleichzeitig Stabilität, was sie in der Körperarbeit spiegeln und an uns weitergeben.

Die achtsame Anwendung des Gongs in der Körperarbeit haben in der Gong-Klangpraktik Elisabeth Dierlich® einen hohen Stellenwert. Sein Einsatz erfolgt in qualifizierter und klientenorientierter Weise.

Die enorme Klangfülle des Gongs kann in tiefe Entspannung begleiten und seelische Spannungen lösen helfen. Daher ist der TamTam Gong hervorragend zur Begleitung von Fantasiereisen geeignet. Auch in therapeutischen Settings kann er hilfreich eingesetzt werden, auch ohne Worte. Er führt uns zu Entspannung, Wohlbefinden und eigener seelischer Entfaltung.

Nach einem gemeinsamen Gespräch wird der Gong bespielt. Dabei kann der Klient liegen, in Bauch- oder Rückenlage, in der Seitenlage oder auch im Sitzen sowie im Rollstuhl.

Geometrische Spielformen in Anlehnung an die Zahlensymbolik und rhythmische Spielweise können körperliche und räumliche Spannungszustände auflösen und zu einer Neuordnung im Körpersystem führen. Dies gilt in Verbindung mit einem bestimmten Thema oder für einen spezifischen Körperbereich.

Die Gongmeditation ist eine sehr kraftvolle Klangmeditation. Dadurch kann sich der Körper tief entspannen und die Gedanken kommen zur Ruhe: Einfach nur lauschen, Kraft tanken für Körper, Geist und Seele.

Im anschließenden Gespräch haben Sie die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen mitzuteilen. So werden, wie in der Klangmassage, Erlebnisinhalte bewusst und es können Ansatzpunkte für nachfolgende Sitzungen festgehalten werden.

Foto© Stefanie Aumund-Kopp